Der letzte unserer diesjährigen internen Wettbewerbe stand ganz unter dem Motto „Rot“. Laut Ausschreibung waren alle fotografischen Genres zugelassen, solange das Thema „Rot“ abgebildet und zugleich auch bildbestimmend war. Da die Farbe Rot wie keine andere eine Signalfarbe und in unserem täglichen Umfeld mehr oder weniger allgegenwärtig ist, waren der Phantasie bei der Umsetzung des Themas keine Grenzen gesetzt. Und so haben sich insgesamt 23 Fotografinnen und Fotografen mit jeweils drei Bildern an diesem spannenden Wettbewerb beteiligt. Nun liegen die Ergebnisse vor.
Das beste Bild stammt von unserem Clubmitglied Bodo Gebhardt. Seine Einreichung „Denisa-1“ erzielte 179 von insgesamt 220 möglichen Punkten.
Knapp dahinter auf Platz zwei folgt Beate Kulpa mit ihrer Aufnahme „Schleimpilze“, die dafür 171 Punkte erhielt. Und auch das Bild auf dem dritten Platz stammt von ihr. „Glaskugeln“ erhielt 165 Punkte.
Den Gesamtsieg bei den Autoren hat ebenfalls unser Clubmitglied Bodo Gebhardt errungen. Seine drei Beiträge, die sich alle unter den ersten acht Bildern platzieren konnten, vereinten insgesamt 491 von 660 maximal möglichen Punkten auf sich. Mit 437 Punkten folgt Jutta Reichert auf Platz zwei, ganz knapp gefolgt von Franz Bürger, der mit 435 Punkten den dritten Platz belegt.
Ein herzlicher Glückwunsch geht an alle erfolgreichen Fotografinnen und Fotografen und ein großer Dank an alle, die sich am Wettbewerb beteiligt haben!
Wichtig war der Wettbewerb aber nicht nur für unseren Club selbst. Traditionsgemäß ist das Thema des dritten internen Wettbewerbs jedes Jahr zugleich auch das Thema des Niederrheinischen Fotowettbewerbs, der in diesem Jahr am 09. November in Viersen ausgetragen wird. Gastgeber ist die Fotogruppe Viersen, die den Wettbewerb im vergangenen Jahr für sich entscheiden konnte.
Alle acht am Niederrheinischen Fotowettbewerb teilnehmenden Fotoclubs treten mit den jeweils 11 besten Bildern aus ihren internen Wettbewerben zum Thema „Rot“ gegeneinander an. Und natürlich wünschen wir uns, den Pokal diesmal wieder nach Krefeld zu holen.
Die Voraussetzungen sind sicher gut, denn die Qualität der im Wettbewerb präsentierten Bilder war zweifellos hoch.








